Themen, die sich abheben. Texte, die ankommen.

Ich habe unter anderem Beiträge veröffentlicht in folgenden Medien:

  • Welt Online
  • Berliner Zeitung
  • SPIEGEL
  • sueddeutsche.de
  • die tageszeitung (taz)
  • Hamburger Abendblatt
  • Weser-Kurier
  • Stadtmagazin zitty

landtag-sh.de, 6. August 2015

" Mit den besten Empfehlungen für Ihr wunderschönes Land "

Im Gästebuch des Schleswig-Holsteinischen Landtages geblättert

Kiel. Es ist fast 6 Kilogramm schwer, trägt das Wappen Schleswig-Holsteins auf dem Deckel und enthält viele bekannte Namen: das Gästebuch des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Bundespräsident Joachim Gauck hat sich ebenso eingetragen wie Schleswig-Holsteins Ehrenbürger Armin Mueller-Stahl. Link


Weser-Kurier, 2. August 2013

Zahl der Wohnungslosen steigt

Hilfsverband: 380000 Betroffene bis zum Jahr 2016 / Zunahme auch in Bremen

Berlin/Bremen. Die Zahl der Menschen, die keine feste Wohnung haben, steigt seit Jahren. Grund für den besorgniserregenden Trend sind nach Darstellung der Wohnungslosenhilfe vor allem steigende Mieten. pdf


dapd, Basisdienst, 21. Januar 2013

Die vergessene Grand Dame der Unterhaltungsliteratur

Die Schriftstellerin Vicki Baum wurde vor 125 Jahren geboren

Berlin (dapd). Sie war die Starautorin des Ullstein-Verlags und lieferte den Stoff für Hollywood: Vicki Baum, die vor 125 Jahren - am 24. Januar 1888 - geboren wurde, gilt als eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Heute außerhalb der Literaturwissenschaft fast vergessen, war ihr Name in den 1920er Jahren "in Deutschland ein Begriff wie Melissengeist und Leibnizkekse. Kein Haushalt war vollständig ohne ein Buch von Vicki Baum", schrieb Autorin Joe Lederer über ihre Kollegin in einem Zeitungsartikel. Link


dapd, Basisdienst, 7. Juli 2012

Mielkes Machtzentrale steht heute zum Teil leer

Hauptquartier der Stasi in Berlin war halb so groß wie der Vatikan

Berlin (dapd). Von seinem Berliner Dienstsitz sah Stasi-Chef Erich Mielke in den höheren Etagen in gerader Sichtachse den Fernsehturm. Die Staatssicherheit dirigierte von ihrer hermetisch abgeschirmten Zentrale nördlich der Frankfurter Allee aus den Kampf gegen die DDR-"Feinde" - geführt auch mithilfe des Fernsehens. Als die Stasi-Zentrale in Lichtenberg am 15. Januar 1990 gestürmt wurde, sprach das DDR-Fernsehen von Gewaltexzessen und versuchte, die Demonstranten zu beschwichtigen. Link


dapd, Basisdienst, 3. Juli 2012

Ein Literaturnobelpreisträger mit "vollständig misslungenen Büchern"

Vor 50 Jahren starb der US-amerikanische Schriftsteller und Südstaaten-Chronist William Faulkner

Berlin (dapd). Friedrich Dürrenmatt nannte ihn den "größten Schriftsteller der Welt" und Ernest Hemingway sagte über William Faulkner, "er hat von allen das meiste Talent". Faulkner selbst hingegen bezeichnete sich als "Bauern, der gerne Geschichten erzählt". Zum Literaturnobelpreis hat es trotzdem gereicht. Der US-amerikanische Autor bekam ihn 1950 rückwirkend für 1949 überreicht, zwölf Jahre vor seinem Tod, der sich am 6. Juli zum 50. Mal jährt. Link


dapd, Basisdienst, 17. Juni 2012

Pittiplatsch treibt seit 50 Jahren seinen Unfug im Märchenwald

Der Liebling aus dem DDR-Fernsehen hat sogar seine eigene Briefmarke

Potsdam (dapd). Er ist schokoladen-braun, rund wie eine Kugel, hat Knopfaugen, den Kopf voller verrückter Ideen und eine große Klappe: Pittiplatsch, der Kobold aus dem Sandmännchen des DDR-Fernsehens, wird 50 Jahre alt. Am 17. Juni 1962 hatte er seinen ersten Auftritt beim "Abendgruß". Link


dapd, Basisdienst, 3. März 2012

Mit grünem Blattgemüse sieht man besser

Richtige Ernährung kann die Augengesundheit fördern

Möhren sind gut für die Augen, besagt eine Binsenweisheit. Auch wenn an diesem Satz nach Ansicht von Experten etwas dran ist, sind andere Gemüsesorten noch viel förderlicher für die Augengesundheit. Grünkohl ist besonders gut für den Erhalt der Sehkraft, haben Jenaer Forscher herausgefunden.Link


dapd, Basisdienst, 6. Februar 2012

Goldene Kamera

Nena sorgt für mehr Fan-Gekreische als Scarlett Johansson

Berlin (dapd). Es werde die letzte Goldene Kamera sein, kündigte Moderator Hape Kerkeling am Samstagabend zur Überraschung der Gäste am Anfang der Verleihungsgala in Berlin an. Und schickte gleich hinterher: Denn immerhin solle laut Maya-Kalender Ende 2012 die Welt untergehen. Dass es sich um ein letztmaliges Erlebnis handelt, hätten sich einige Stars zumindest mit Blick auf die Eiseskälte auf dem Roten Teppich gewünscht. Der war spärlich überdacht, was bei zehn Grad minus viele Stars bibbern ließ. Link


dapd, Basisdienst, 2. Februar 2012

Am Anfang war die Frage nach der Taube auf dem Dach

Die erfolgreichste deutsche Quizshow "Wer wird Millionär?" geht zum 1000. Mal auf Sendung

Berlin (dapd). Die Wörter "Fifty-Fifty-Joker", "Publikumsjoker" und "Telefonjoker" sind in den Duden eingegangen. "Wer wird Millionär?" hat den Weg für wissensbasierte Unterhaltung zur besten Sendezeit freigemacht. Und trotz Nachahmern bleibt die RTL-Sendung mit durchschnittlich sechs Millionen Zuschauern Quotenkönig unter den Quizshows. Die Bilanz von "Wer wird Millionär?" nach 999 Folgen kann sich sehen lassen. Link


taz, 22. Februar 2010

Umsonstladen in Weißensee

Viele Dinge für alle

In Weißensee gibt es seit neuestem einen Umsonstladen. Der "Umverteilungsort für funktionstüchtige Dinge" soll auch das nachbarschaftliche Zusammenleben fördern.

Berlin. Wo sich früher Mädchen und Jungs für den Sportunterricht umzogen, gibt es heute Kleidung von der Stange. Weißensee hat seinen ersten Umsonstladen, untergebracht in den einstigen Umkleide- und Duschräumen der Turnhalle der Raoul-Wallenberg-Oberschule. Auf etwa 30 Quadratmetern können sich die Besucher durch Regale und Kleiderständer wühlen, Bücher, Radiowecker, Oberhemden und andere Gegenstände aussuchen und kostenlos mitnehmen - oder selbst Dinge, die sie nicht mehr benötigen, im "Freeshop" lassen. Natürlich geht auch beides zugleich, sagt Kathrin Heinrich, Mitinitiatorin des Ladens. Link


SPIEGEL, Nr. 25 vom 16. Juni 2008

Finanzpolitik

Gefühlte Belastung

Ein Jahr vor der Bundestagswahl überbieten sich die Parteien mit Vorschlägen, Steuern und Abgaben zu senken. Die SPD will Geringverdiener entlasten, die Union auch alle anderen Schichten. Doch den meisten Steuerzahlern geht es heute besser als vor zehn Jahren.

Es sind Menschen wie Birgit Schulze aus Zarrenthin in Mecklenburg-Vorpommern, die der Berliner Regierungskoalition derzeit das Thema vorgeben. "Wir zahlen deutlich mehr Steuern als noch vor einigen Jahren", sagt die Notarangestellte über sich und ihren Mann Andreas. pdf, Link


Berliner Zeitung, 17. August 2006

Das Mädchen mit dem blonden Haar

Seit 20 Jahren erscheint Wendy, das Pferdemagazin für Acht- bis Zwölfjährige

Berlin. In vielen Mädchen-Zimmern haben sie irgendwann an der Wand gehangen: die Pferdeposter aus der Zeitschrift Wendy. Wendy steht für Mädchen-Träume der 80er und 90er Jahre, für Glück im Pferdesattel. Und obwohl "Tokio Hotel", Handys und Internet die Jugendkultur verändert haben, interessieren sich die Acht- bis Zwölfjährigen immer noch für Fury und Black Beauty. Das zumindest sagt Chefredakteur Max Boeddeker. pdf


dpa, 6. April 2006

Exquisite Neuheiten zu Ostern: Chili-Eier und WM-Hasen

Berlin (dpa). Die Osterhasen tragen in diesem Jahr Fußballtrikots, zumindest im wohl größten Schokoladenhaus Europas, bei "Fassbender & Rausch" am Berliner Gendarmenmarkt. Wenige Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaft in Deutschland stehen Präsentschachteln mit kompletten Mannschaften und rot-blauer Sportbekleidung und mit Ball im Regal. Zu Ostern präsentieren die Schokoladenfachgeschäfte Exquisites in originellen Formen und Verpackungen. pdf


dpa, 5. April 2006

Keine Handys, keine Mützen

Berliner Hauptschule mit strikten Regeln

Berlin (dpa). An der Tür des Sekretariats der Berliner Heinrich-von-Stephan-Schule hängt ein Zitat des Philosophen Karl Popper. "Es hat keinen Sinn zu sagen: Alles ist schlecht. Die wirkliche Fragestellung ist: Was können wir tun, um es vielleicht nur ein kleines bisschen besser zu machen?" Das entspricht dem Credo der integrierten Haupt- und Realschule in dem Berliner Stadtteil Moabit. Anfang der 80er Jahre war die Heinrich-von-Stephan-Schule ähnlich von Gewalt geprägt wie die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, die derzeit wegen eines Hilferufs der Lehrer für Schlagzeilen sorgt. Sie galt als scheinbar "unregierbare Restschule" und stand vor der Schließung. Heute hat sie strikte Regeln - und einen guten Ruf. Ihre Entwicklung wird als beispielhaft angesehen. pdf


Nordkurier, Lokales, 17. April 2002

"Sicherheit ist ein Geschäft mit Zukunft"

Lichttechnik aus Jatznick wird auch bei Lösegeldübergaben eingesetzt - Viele Produkte sind einzigartig

Jatznick. Eine Lieferung mit Handscheinwerfern wartet im Jatznicker Gebäude der Kennleuchten-Technische-Anlagen auf ihren Transport. Die Spezialleuchten hat der amerikanische Geheimdienst bestellt. Aufträge dieser Art sind für das Jatznicker Unternehmen nicht ungewöhnlich. Die Firma produziert Kennleuchten und technische Anlagen, wie sie Polizei, Bundesgrenzschutz (BGS), Zoll, Rettungsdienste, Feuerwehren und Notärzte benötigen. "Meistens erfahren wir erst einige Monate später, bei welchen spektakulären Lösegeld-Übergaben oder Geiselbefreiungen unsere Geräte im Einsatz waren", berichtet Geschäftsführer Dieter Woitschöll. pdf


Nordkurier, Feuilleton, 3. November 2000

Briefe belegen eine fruchtbare Freundschaft

Literaturmuseum verwahrt Reuters Schreiben an die Brüder Boll

Stavenhagen. Fritz Reuter war Dichter, Humorist, Ehemann, aber vor allem war er auch ein treuer Freund. Eine Verbindung, die er jahrzehntelang bis zu seinem Tode aufrecht erhielt, war die zu den Neubrandenburger Intellektuellen Franz und Ernst Boll. Die freundschaftliche Beziehung ist durch einen regelmäßigen Briefwechsel dokumentiert. Alle 22  Briefe, die der Mecklenburger Dichter von 1857 bis 1874 an die Brüder Boll schrieb, konnte das Stavenhagener Fritz-Reuter-Literaturmuseum jetzt erwerben. pdf