Fotos, die wirken.

Anbei finden Sie eine Auswahl an eigenen Fotos.

Bilder von mir sind textbegleitend erschienen, u. a. in:

  • Nordkurier
  • dapd
  • Online-Magazin C 6
  • Deutsch-russisches Jugendmagazin HarLekin
  • Uecker-Randow-Magazin
  • Anzeigen-Kurier

Events - Hafftage (Fotoseite) pdf (2125 kb)


Politik - Familienporträt

Familienportät


Sport - Motorradrennen

Motorradrennen


Kinder - Spielen in der Kita


Sport - Staffellauf Kinder

Staffellauf


Wirtschaft - Produktion in der Fleischerei

Fleischerei


Berliner Zeitung, Seite 3, 13. Januar 2009

Tretroller im Lokschuppen

Eine alternativ genutzte Industriebrache mitten in Berlin soll in ein modernes Stadtviertel verwandelt werden und keiner ist dagegen - fast keiner

BERLIN. Stefan Gulas steht zwischen Papierfetzen, Plastiktüten, Eimern und leeren Farbdosen und sieht sich in jener Halle um, in der demnächst sein Elektroroller fabriziert werden soll. Die Wände der alten Industriehalle sind voller Graffiti. Durch das Glasdach und die zersplitterten Rundbogen-Fenster fällt Tageslicht. pdf (1712 kb), Weblink


SPIEGEL, Nr. 25 vom 16. Juni 2008

Finanzpolitik

Gefühlte Belastung

Ein Jahr vor der Bundestagswahl überbieten sich die Parteien mit Vorschlägen, Steuern und Abgaben zu senken. Die SPD will Geringverdiener entlasten, die Union auch alle anderen Schichten. Doch den meisten Steuerzahlern geht es heute besser als vor zehn Jahren.

Es sind Menschen wie Birgit Schulze aus Zarrenthin in Mecklenburg-Vorpommern, die der Berliner Regierungskoalition derzeit das Thema vorgeben. "Wir zahlen deutlich mehr Steuern als noch vor einigen Jahren", sagt die Notarangestellte über sich und ihren Mann Andreas. pdf (2163 kb), Weblink


Berliner Zeitung, 17. August 2006

Das Mädchen mit dem blonden Haar

Seit 20 Jahren erscheint Wendy, das Pferdemagazin für Acht- bis Zwölfjährige

In vielen Mädchen-Zimmern haben sie irgendwann an der Wand gehangen: die Pferdeposter aus der Zeitschrift Wendy. Wendy steht für Mädchen-Träume der 80er und 90er Jahre, für Glück im Pferdesattel. Und obwohl "Tokio Hotel", Handys und Internet die Jugendkultur verändert haben, interessieren sich die Acht- bis Zwölfjährigen immer noch für Fury und Black Beauty. Das zumindest sagt Chefredakteur Max Boeddeker. pdf (750 kb), Weblink


C 6 Magazin, 31. Januar 2006 und dpa, 19. April 2006 (verkürzt)

Die Katastrophe aus dem Simulator

Berlin - Unnachgiebig halten zwei Feuerwehrmänner mit einer Wasserspritze auf die Flammenhölle, die am Fahrwerk des Flugzeuges wütet. Eine Sirene ertönt, die Warnleuchte an der Fahrwerk-Attrappe beginnt zu blinken. Im Ernstfall gäbe es für die Passagiere ab diesem Moment keine Rettung mehr: Der Flügel, in dem sich die Treibstofftanks befinden, wäre geschmolzen. Das entflammte Kerosin würde in Sekundenschnelle allen Sauerstoff im Inneren der Maschine verzehren. pdf (34 kb), Weblink


Stadtmagazin zitty, Nr. 12 vom 26. Mai 2005

Vergiss München! Die besten Biergärten und Draußen-Lokale Berlins

Miniks

Der Weg ins Miniks führt über den Durchbruch in einer kahlen Wand, die an die Berliner Mauer erinnert. Auf der anderen Seite geht es abwärts zu einer kleinen, abgeschiedenen Holzterrasse am begrünten Hang. Seit der Umbenennung von Floriansgarten in Miniks-Sommergarten wird mediterran-orientalisch gekocht. pdf (803 kb)


Nordkurier, Lokales, 17. April 2002

"Sicherheit ist ein Geschäft mit Zukunft"

Lichttechnik aus Jatznick wird auch bei Lösegeldübergaben eingesetzt - Viele Produkte sind einzigartig

Jatznick. Eine Lieferung mit Handscheinwerfern wartet im Jatznicker Gebäude der Kennleuchten-Technische-Anlagen auf ihren Transport. Die Spezialleuchten hat der amerikanische Geheimdienst bestellt. Aufträge dieser Art sind für das Jatznicker Unternehmen nicht ungewöhnlich. Die Firma produziert Kennleuchten und technische Anlagen, wie sie Polizei, Bundesgrenzschutz (BGS), Zoll, Rettungsdienste, Feuerwehren und Notärzte benötigen. "Meistens erfahren wir erst einige Monate später, bei welchen spektakulären Lösegeld-Übergaben oder Geiselbefreiungen unsere Geräte im Einsatz waren", berichtet Geschäftsführer Dieter Woitschöll. pdf (1006 kb)


Nordkurier, Feuilleton, 3. November 2000

Briefe belegen eine fruchtbare Freundschaft

Literaturmuseum verwahrt Reuters Schreiben an die Brüder Boll

Stavenhagen. Fritz Reuter war Dichter, Humorist, Ehemann, aber vor allem war er auch ein treuer Freund. Eine Verbindung, die er jahrzehntelang bis zu seinem Tode aufrecht erhielt, war die zu den Neubrandenburger Intellektuellen Franz und Ernst Boll. Die freundschaftliche Beziehung ist durch einen regelmäßigen Briefwechsel dokumentiert. Alle 22  Briefe, die der Mecklenburger Dichter von 1857 bis 1874 an die Brüder Boll schrieb, konnte das Stavenhagener Fritz-Reuter-Literaturmuseum jetzt erwerben. pdf (555 kb)