Qualität, die überzeugt.

Journalistische Qualität ist mir wichtig. Dazu gehören für mich Sorgfalt bei der Recherche, das Beherrschen der Darstellungsformen, ein verständlicher Sprachstil sowie interessante, gut aufbereitete Themen. Besonders erfreulich ist es, wenn Andere meine Arbeit schätzen und Beiträge auszeichnen.

Ich bin Trägerin folgender Journalistenpreise:


Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages (2009)

(zusammen mit Dirk Kurbjuweit und Christoph Schwennicke)

 SPIEGEL, Nr. 20 vom 10. Mai 2008

Gefährliche Trägheit

Teil II: Die Demokratie in Deutschland lebt, aber sie zeigt Abnutzungserscheinungen, während weltweit autokratische Staatsformen triumphieren. Zu selbstverständlich wird genommen, was jeden Tag gepflegt sein will.

Der Tag, an dem die Kurven sich kreuzen werden, ist nur noch ein paar Wochen hin, und es wird kein schöner Tag sein für Mechthild Reith. Sie kämpft noch, dass es nicht passiert, aber es wird passieren. Mechthild Reith arbeitet seit vielen Jahren für die SPD, sie hat das schon gemacht, als die Partei auf ihren Gartenfesten noch Dixie spielte und nicht Boss Hoss, als Rudolf Scharping vom Rad fiel und Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine so taten, als passe kein Blatt Papier zwischen sie. pdf (82 kb) 


Journalistenpreis der Pall-Mall-Foundation, Sonderpreis für Serie „Angekommen“ (2003)
(zusammen mit Frank Wilhelm u. a.)

Serien-Teaser:

Angekommen
Jahr für Jahr verlassen vor allem junge Menschen den Uecker-Randow-Kreis. Lehrstellen und Arbeitsplätze fehlen, so dass ihnen oft gar nichts anderes übrig bleibt. Doch es gibt auch viele Bürger, die aus dem Westen und Osten Deutschlands sowie aus dem Ausland in die Region am  Stettiner Haff gekommen und hier geblieben sind. In einer gemeinsamen Serie der Haff-Zeitung und der Pasewalker Zeitung wollen wir Ihnen solche Menschen vorstellen, die angekommen sind.


Nordkurier
, Haff-Zeitung, 8./9. Juni 2002

"Für meine Kinder ist Ueckermünde die Heimat"

Ueckermündes Diakonie-Pfarrer Hans Lücke ist nach der Wende in die Region gekommen, um die Veränderung mitzuerleben

 Ueckermünde. Hans Lücke ist ein Mann, der viel zu erzählen hat. Von seiner Arbeit als Pfarrer der Ueckermünder Christophorus-Diakonie, von der Kirche allgemein, von seiner Familie, aber auch von seiner Heimat, dem Rheinland. Denn auch wenn der Gottesmann seit mehr als zehn Jahren in Vorpommern wohnt, vergessen hat er die Düsseldorfer Gegend nie. "Ich bin ein Rheinländer mit Herz und Seele", sagt Lücke. pdf (332 kb)


Nordkurier
, Haff-Zeitung, 18./19. Mai 2002

Urlaubsort ist nun zur Heimat geworden

Familie aus Sachsen-Anhalt will nicht mehr aus der Region weg

Grambin. Der Dialekt verrät, dass Elke Sander, Lutz Wittich und Tochter Daniela nicht aus der Ueckermünder Region stammen. Fragt man sie aber, wo sie sich zu Hause fühlen, so lautet die Antwort am Haff. Und das, obwohl die Familie erst seit September vergangenen Jahres in Grambin wohnt. pdf (356 kb)